© Evangelisch-Freikirchliche-Gemeinde Schönebeck - 2021
Der Name "SCHALOM-Haus" drückt Bestimmung und Ursprung dieses Hauses aus. SCHALOM - hebräisch - Friede SCHALOM - gebräuchlicher israelischer Gruß SCHALOM - Hinweis auf JESUS CHRISTUS, den Friedensfürsten und Friedensbringer

Pastoren der Gemeinde

2018 - heute Claudia Sokolis-Bochmann 2011 - 2016 2002 - 2008 1993 - 2000 Ole Schumann Rainer Platzek Hans-Jürgen Schlag Regionalpastor 1987 - 1991 1973 - 1986 1955 - 1972 Thomas Klemm Rudolf Tapken Johannes Ziepert 1947 - 1955 1938 - 1947 1932 - 1938 Hermann Gebauer Friedrich Sondheimer Reinhold Sieber und Pastor Meinhold (kein Foto)

SCHALOM-Haus

Zur Ehre Gottes und zum Wohle der Menschen

Ein Zeugnis vom Erleben des Anfangs (von Reinhold Sieber) aus: "Wege und Wunder Gottes" herausgegeben von Prediger H. Dittert, Verlag: Zeltmission Berlin E.B. Wenn auch der lebendige Gott allein Geschichte macht, so lässt es sich doch nicht leugnen, dass der Herr durch wunderbare Umstände und durch so genannte kleine Begebenheiten das werden lässt, was Er sich vorgenommen hat. Bruder Sieber aus Schönebeck schreibt darüber unter anderem folgendes: Im Jahre 1931 sprach ich mit einem Bruder jener christlichen Bewegung, der ich damals angehörte, über die Christen- Gemeinde „Elim“. „O,“ sagte er mir u.a., „die müssen Sie bloß mal beten hören!“ Vor dem Monatsblatt „Der Glaubensweg“ warnte er mich auch, ich solle es ja nicht lesen. All das Unschöne, was er mir sonst noch einzuimpfen versuchte, will ich hier nicht anführen. Aber aus dieser ganzen Unterredung blieben die Worte in mir haften: „Die müssen Sie mal beten hören“ In dem christlichen Kreis, zu dem ich gehörte, beteten gewöhnlich nur zwei bis drei und es war dabei einem so kalt, dass man sich erkälten konnte. Trotzdem es in diesem Kreis liebe und nach Wahrheit ringende Gläubige genug gab, war keiner da, der sie einführen konnte in das wahre Gebetsleben der Gotteskinder, von dem der Apostel Paulus in Römer 8,26 sagt: „Desgleichen auch der Geist hilft unserer Schwachheit auf. Denn wir wissen nicht, was wir beten sollen, wie sich es gebührt; sonder der Geist selbst vertritt uns aufs beste mit unaussprechlichem Seufzen.“ Ich hatte einen Hunger nach Gott. Dieses Sehnen nach einem wahren Christenleben in der Kraft des heiligen Geistes, nach einem täglichen heißen Gebetsleben wurde in mir geweckt durch Bücher, in denen ich von früheren Erweckungszeiten las, wo Seelen in Scharen zu Jesus kamen und die selben dann anfingen, gemeinsam zu beten und Gott zu loben. Als ich in den Sitzungen (ich gehörte mit zum Vorstand) getrieben wurde, auf den geistlichen Tod aufmerksam zu machen, fand ich wenig oder kein Verständnis. vollständiger Text