© Evangelisch-Freikirchliche-Gemeinde Schönebeck - 2019 
Hier wird wieder Gott geehrt zur Geschichte und Gegenwart der Synagoge in Schönebeck
Historische Daten (in der Dokumentenkapsel unter dem  Kuppelkreuz aufbewahrt) 1372 erste Erwähnung einer jüdischen Gemeinde  der Stadt 1820 erste jüdische Synagoge, Steinstraße 9 1876 Zerstörung der Synagoge durch Hochwasser 01.09.1877 Einweihung dieser zweiten Synagoge  „Zur Ehre Gottes“ Zur jüdischen Gemeinde  gehörten ca. 100-120 Juden aus Schönebeck,  Groß Salze, Gommern, Westerhüsen  09./10. Nov. 1938 „Reichskristallnacht“,  Stürmung und Zerstörung der Inneneinrichtung,  Entweihung des Gotteshauses durch nazistische  Kolonnen des Hitlerregimes 1941 Beschlagnahme der Synagoge und  Benutzung als Lagerraum für die Flugzeugwerke „Junkers“ 1946-1983 Verwendung als Arbeitsamt, Museum, Möbelverkaufsstelle und seit 1966  als Turnhalle. 03.02.1983 Kauf der Synagoge durch die Evangelisch-Freikirchliche Gemeinde  Schönebeck von der Synagogengemeinde zu Magdeburg 1983-1986 Restauration, Rekonstruktion, vorwiegend in Eigenleistung und mit  staatlicher Unterstützung. 11. Nov. 1983 Kuppelkrönung mit dem Kreuz  03./04. Mai 1986 Einweihung „Zur Ehre Gottes“ 

SCHALOM-Haus

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Zur Ehre Gottes und zum Wohle der Menschen

Liebe Besucher und Gäste!                                             Die Evangelisch-Freikirchliche- Gemeinde heißt Sie herzlich im SCHALOM-Haus willkommen. Wir freuen uns über Ihren Besuch und wünschen, daß Sie sich bei uns wohlfühlen. Das jetzige SCHALOM- Haus ist eine ehemalige Synagoge aus der Gründerzeit mit maurisch- sarazenischen Stilelementen. Das Gebäude steht unter Denkmalschutz. Im Vorraum weist ein Davidstern mit der hebräischen und deutschen Inschrift „Jesus“ auf die Verwurzelung des Christentums im Judentum hin. Die achteckige Kuppel wird von einem Kreuz mit vier Davidsternen gekrönt.
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